Aufschieberitis ablegen und ins Tun kommen:
das Online-Seminar

Du bist motiviert und gut in dem, was du tust: Seminare leiten, Menschen begleiten, beraten, moderieren, schreiben … Und doch gerätst du immer wieder in Situationen, in denen es stockt, in denen du nicht ins Tun kommst und die anstehenden Aufgaben auf die lange Bank schiebst.

Stell dir vor, du wärst in der Lage, die Aufschieberitis abzulegen und wichtige Aufgaben und Projekte zügig zu Ende zu bringen. Du würdest rechtzeitig anfangen und die Dinge nicht (mehr) aufschieben. Kein schlechtes Gewissen, keine Selbstvorwürfe mehr. Du würdest mit Freude und Zuversicht loslegen und dranbleiben.

Was wäre dir dann möglich?

So lernst Du, Aufschieberitis abzulegen

Das Aufschieberitis-adieu-Programm gibt es als Online-Seminar und als Einzel-Coaching (mehr dazu auf der zugehörigen Seite). In beiden Fällen lernst du, wie du mit dem Aufschieben aufhören kannst. Konkret:

  • Du findest heraus, aus welchen Gründen du wirklich aufschiebst. Zu wenig Disziplin oder Willenskraft sind es übrigens in den allerseltensten Fällen.
  • Du bekommst sofort umsetzbare Übungen, mit denen du in der Lage bist, mit dem Aufschieben aufzuhören und das anzupacken, was dir wirklich wichtig ist.
  • Du bekommst einen Notfallkoffer an die Hand ― falls du später doch einmal wieder in alte Muster zurückfällst.
  • Ich stehe dir während des Seminars mit meiner Erfahrung als Begleiter und Coach zur Verfügung. In regelmäßigen Sprechstunden beantworte ich Fragen, motiviere und unterstütze dich beim Dranbleiben.
  • Du nutzt das Seminar gleich für eins deiner Projekte, sodass du am Ende des Seminars damit entscheidende Schritte weitergekommen bist (und das Projekt vielleicht sogar abgeschlossen hast).
  • Du lernst im Seminar andere kennen, denen es ähnlich geht wie dir. Ich empfehle, dir jemand (aus dem Seminar) als „Buddy“ zu suchen, sodass ihr euch gegenseitig unterstützen könnt.
  • Die Online-Plattform ist ein geschützter Raum. Hier hast du die Möglichkeit, dich mit anderen auszutauschen und dir von mir Unterstützung zu holen.

„Das Seminar finde ich toll und sehr hilfreich. Deine Anmerkungen sind sehr klug und einfühlsam. (…) Ich habe für mich schädliche Denkmuster abgelegt und zu einem unbeschwerten Umgang mit meiner Kreativität gefunden. Ich habe viel über mich gelernt und den Spaß am Schreiben wieder gefunden.“

Heike, Schriftstellerin 
Teilnehmerin am Online-Seminar „Aufschieberitis ablegen und ins Tun kommen“ im Herbst 2020

Hinter Aufschieberitis steckt NIE zu wenig Disziplin oder Willenskraft

Oder so gut wie nie.

Auch wenn viele „Aufschieber“ glauben, sie hätten zu wenig Disziplin oder Willenskraft, steckt nach meiner Erfahrung in den allermeisten Fällen etwas anderes dahinter:

  • Meistens sind es Zweifel oder Ängste, die zu dem Aufschiebeverhalten führen. Typischerweise Zweifel wie: Schaffe ich das überhaupt? Was, wenn ich scheitere? Bin ich gut genug? Oder auch Angst vor Fehlern oder vor Kritik. Angst davor, eine falsche Entscheidung zu treffen. Angst vor der eigenen Größe.
    Deshalb vermeiden wir die Situationen, die die Angst auslösen. Deshalb schieben wird die Situationen hinaus, in den wir scheitern könnten oder in denen uns jemand kritisieren könnte.
  • Manchmal sind es innere Stimme, typischerweise innere Kritiker, die uns komplett blockieren. Oder es sind innere Konflikte, die verhindern, dass wir überhaupt aktiv werden, bzw. die verhindern, dass wir das zu Ende bringen, was wir angefangen haben. Denn wir müssten uns dazu zwischen zwei Bedürfnissen entscheiden, die uns wichtig sind, die sich aber widersprechen. So kollidiert beispielsweise unser Grundbedürfnis nach Sicherheit nicht selten mit dem Bedürfnis nach Abwechslung, nach Abenteuer, nach Selbstentfaltung. Und so kann es sein, dass du zwar eine tolle Geschäftsidee hast, du aber nicht ins Tun kommst und die nötigen Schritte in die Selbstständigkeit nicht unternimmst, weil ein Teil in dir den sicheren Job nicht aufgeben mag.
  • Und dann gibt es noch sogenannte Scanner-Persönlichkeiten oder Multitalente, die sich schwer damit tun, an einer Sache dranzubleiben und sie zu Ende zu bringen. Dahinter stecken manchmal ebenfalls Ängste, in anderen Fällen sind es innere Konflikte. Es ist häufig die Schwierigkeit, sich für eine Sache zu entscheiden, weil das bedeutet, die vielen spannenden Ideen, die man sonst noch hat, hintanzustellen.
  • Zu guter Letzt: Nicht jedes „Aufschieben“ ist schlecht. Manchmal ist Aufschiebeverhalten ein Hinweis, dass irgendetwas nicht passt (dass wir uns in einem Projekt beispielsweise verrannt haben oder dass sich unser Ziel verändert hat) oder wir ein Problem noch nicht gelöst haben. Da kann es sinnvoll sein, innezuhalten und sich zu orientieren, ob man noch auf dem richtigen Weg ist.

Was genau die Gründe für deine Aufschieberitis sind, wirst du in der ersten Woche des Seminars herausfinden.

Luc, Student

Teilnehmer im Herbst 2020

„Durch die Lektion 2 hat sich bei mir ein Knoten gelöst, was die Akzeptanz meiner Ängste und das Loslassen von Vorwürfen angeht.“

Wieso es wichtig ist, die Ursache für das eigene Aufschiebeverhalten zu kennen

Nur wenn du weißt, was wirklich hinter dem Aufschiebeverhalten steckt, kannst du es nachhaltig verändern.

Wer glaubt, es läge an mangelnder Disziplin, wird versuchen, sein Durchhaltevermögen und seine Willenskraft zu stärken. Und er wird trotzdem immer wieder Aufgaben aufschieben, die alte Zweifel oder Ängste berühren. Zusätzlich wird er sich auch noch schlecht fühlen, weil er „immer noch“ vermeintlich zu wenig Disziplin hat.

Auch die zig Tipps und Tricks, die dir verraten, wie du mit besserer Organisation deine Projekte zu Ende bringst, helfen wenig, wenn dich innere Konflikte oder Ängste lähmen.

Und wenn man sich „verlaufen“ hat und deshalb blockiert ist, ist es kontraproduktiv, durch die Blockade powern zu wollen. Das führt eher in den Burn-out als ans Ziel.

Jenny, Künstlerin

Teilnehmerin im Herbst 2020

„Dankeschön für die vielen Aha-Erlebnisse und die wertschätzende und persönliche Begleitung während dem Kurs. Ich habe verstanden, was hinter meinem Aufschieben steckt.“ 

Wann und wo das Aufschieberitis-adieu-Seminar stattfindet

Das nächste Online-Seminar startet am 11. Oktober 2021 und läuft bis zum 3. Dezember. Wir beginnen mit einem Einstiegs-Webinar zum Kennenlernen am 11. oder 12. Oktober (den Termin stimme ich mit den Teilnehmer*innen ab); falls du anderweitig verplant bist, kannst du die Aufzeichnung hinterher ansehen.

Das Seminar ist auf 8 Wochen angelegt, in denen du Input und praktische Übungen bekommst.

Zusätzlich wird es nach den 8 Wochen noch 2 Webinare im Abstand von jeweils 3 Wochen geben, damit es dir leichter fällt dranzubleiben.

Falls du während dieser Urlaub machst oder aus anderen Gründen mal nicht kannst, holst du die Inhalte einfach später nach. Die Plattform steht dir nach Kursende noch 3 Monate zur Verfügung, sodass du das Seminar in deinem Tempo durchlaufen kannst.

Falls du nicht so lange warten willst: Das Einzel-Coaching mit den gleichen Inhalten kannst du (fast) jederzeit starten.

Deine Investition

  • 800 Euro (plus 19 Prozent Mehrwertsteuer, der Kurs kostet insgesamt also 952 Euro).
  • Für Studierende und Arbeitsuchende gibt es Sonderkonditionen – sprich mich einfach an.
  • Etwa 3 Stunden Zeit pro Woche für Input, Übungen, Austausch mit den übrigen Teilnehmer*innen (wenn du das willst).
Aufschieberitis ablegen


Das bekommst du:

8 Seminarmodule

mit Audio und Video zu den Übungen und Methoden, die ich dir vorstelle.

eine virtuelle Coaching-Sitzung

in Audio und Video. Damit bist du in der Lage, innere Konflikte aufzulösen und innere Kritiker zu Verbündeten zu machen.

BONUS 1: „Verzetteln adieu“

einen Zusatz-Workshop mit praktischen Tipps und Anleitungen (PDF, Audio, Video).

8 Workbooks

mit Input, Anleitungen, Fragebögen und Vorlagen.

4 Online-Sprechstunden

während des 8-Wochen-Seminars, in denen ich deine Fragen kläre, dich unterstütze und zum Dranbleiben motiviere.

BONUS 2: 2 Sprechstunden

im Abstand von je 3 Wochen; zum Dranbleiben nach dem Ende des Seminars.

BONUS 3: Updates

24 Monate Zugriff auf alle Aktualisierungen des Seminars und die Möglichkeit, die aktualisierten bzw. erweiterten Workbooks herunterzuladen.


Das bringt dir das 8-Wochen-Seminar:

  • Du weißt jetzt genau, aus welchen Gründen du aufschiebst, und kennst die Auslöser.
  • Du hast während des Seminars dein Herzensprojekt erfolgreich abgeschlossen oder einen wichtigen Meilenstein erreicht.
  • Mit der Wenn-dann-Planung hast du ein hilfreiches Werkzeug nutzen gelernt, sodass du künftige Projekte auch bei Schwierigkeiten sicher zu Ende bringst.
  • Du hast gelernt, mit Zweifeln und Ängsten so umzugehen, dass sie dich nicht hindern, das zu tun, was dir am Herzen liegt.
  • Du hast Selbstzweifel und das Gefühl, nicht gut genug zu sein, abgelegt.
  • Du fällst nicht wieder in die Hochstapler-Falle - und falls es doch einmal passieren sollte, weißt du, wie du wieder herauskletterst.
  • Du hast den inneren Kritiker integriert und zum Verbündeten gemacht.
  • Innere Konflikte, die dich blockieren, hast du aufgelöst. Und du weißt, wie du dich bei künftigen inneren Konflikten verhältst.
  • Du hast zum Verzetteln adieu gesagt und bist in der Lage, deine künftigen Projekte fokussiert und gut organisiert anzupacken.
  • Du nimmst deinen individuellen Notfallkoffer mit praktischen Übungen und Werkzeugen für künftige Aufgaben mit.
  • Du weißt, wie du dich jederzeit wieder motivieren kannst.


Ist das Aufschieberitis-adieu-Seminar überhaupt das Richtige für dich?

Das Seminar ist gedacht für Menschen,

  • die ihr Aufschiebeverhalten satt haben
  • und denen die Projekte, die sie bisher aufschieben, so wichtig sind, dass sie neue Wege gehen wollen.
  • die bereit sind, für einen begrenzten Zeitraum einige Stunden pro Woche in sich selbst zu investieren, um tiefsitzende Blockaden zu lösen.
  • die sich mit dem Gefühl belohnen wollen, einen Riesenschritt in ihrer Entwicklung getan zu haben.

Du bist hier richtig, wenn du deine Vision in die Welt bringen willst, ganz gleich, ob das eine berufliche Vision ist, eine soziale oder eine künstlerische.

Das Programm ist nichts für Menschen,

  • die nichts an der Art verändern wollen, wie sie durch’s Leben gehen.
  • die aufgeben, wenn die ersten Schwierigkeiten auftauchen.
  • die (noch) nicht bereit sind, genauer hinzuschauen, was hinter ihrem Aufschiebeverhalten steckt.
  • die sich scheuen, das Problem an der Wurzel anzugehen.

Weitere Stimmen von Teilnehmer*innen und Klient*innen

Kerstin, Seminarleiterin:
„Was für ein Ergebnis! Ich habe ein Projekt fertiggestellt, das sich wie ein nicht zu bewältigender Berg angefühlt hat und das ich mit stetig schlechtem Gewissen zeit-bindend vor mir hergeschoben habe. Und das mit mehr innerer Ruhe, mehr Entspannung, mehr Leichtigkeit und vor allem mehr Freizeit!
Dieser Kurs kam für mich nicht noch obendrauf, sondern war wie Wind im Rücken. Er ist klug und praxisorientiert aufgebaut. Die Energie, die ich dafür aufbringen musste, floss direkt in mein Projekt.
Danke Franz, insbesondere für deine sehr nachhaltige Begleitung in diesen Wochen!“

Tom, IT-Consultant:
„Ich habe jetzt mehr Klarheit über das Thema und hilfreiche Tools für den Alltag und den Notfall."

Noch einmal Jenny, Künstlerin:
„Ich habe verstanden, was hinter meinem Aufschieben steckt. Doch das Beste ist: Ich bin vom Aufschieben ins Umsetzen gekommen. Die Übungen helfen mir, auch nach dem Kurs am Ball zu bleiben.
Aufschieberitis adieu!“

Dein Begleiter im Seminar oder Einzel-Coaching

Ich bin Franz Grieser, Schriftsteller, Gestalttherapeut, Schreib-Coach und Seminarleiter. Ich schreibe seit über 30 Jahren Fachbücher und leite Seminare. Seit 2014 begleite ich als Gestalttherapeut Menschen im Umbruch oder schwierigen Situationen.

Als Perfektionist kenne ich Aufschieberitis aus eigener leidvoller Erfahrung. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn alles in einem will, man die nötigen Fähigkeiten hat, aber „nicht kann“. Inzwischen habe ich gelernt, wie ich aus einer Blockade wieder ins Tun komme, wie ich dranbleibe und meine Projekte pünktlich abschließe. Und das kannst du auch lernen, ohne die Umwege, die ich gegangen bin.

Aufschieberitis adieu Franz Grieser